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14.11.2015

Nach Anschlägen von Paris GdP für bessere Möglichkeiten zur Vorratsdatenspeicherung

„Das eng gefasste Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung muss überdacht werden.

Berlin – Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, hat angesichts der Terroranschläge in Paris bessere Möglichkeiten zur Vorratsdatenspeicherung gefordert. „Das eng gefasste Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung muss überdacht werden“, sagte Radek der „Rheinischen Post“ (Onlineausgabe).

„Die Polizei muss Anschläge wie die in Paris unter allen Umständen verhindern“, sagte der GdP-Vize. Dazu müsse sie wissen, wo terroristische Zellen sind, welche Personen darin verstrickt sind, mit wem sie Kontakt haben und was sie planen. Dabei sei die Aufklärung der Kommunikation solcher Kreise von entscheidender Bedeutung.

„Es ist deprimierend, wie regelmäßig die unsinnige Debatte über den sogenannten Überwachungsstaaten wieder auflebt, sobald das Entsetzen über den Terror dem Alltag gewichen ist“, sagte Radek.

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