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Integration eng verbunden mit Gewaltprävention

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18.06.2011

Merkel Integration eng verbunden mit Gewaltprävention

„Null Toleranz gegenüber Gewalt.“

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht zwischen der Integration und der Gewaltprävention einen engen Zusammenhang. In ihrer Internet-Videobotschaft sagte die Kanzlerin, dass Jugendkriminalität und Gewalt unter Migranten große Probleme seien. „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“, so Merkel. Deshalb sei „das Thema Integration eng verbunden“ mit der Frage „der Gewaltprävention in allen Bereichen unserer Gesellschaft“.

Sie werde am Montag mit den Innenministern der Bundesländer besprechen, wie „wir effektiv die Sicherheit in allen öffentlichen Bereichen garantieren und gleichzeitig die Integration der bei uns lebenden Migrantinnen und Migranten voranbringen“.

Kinder mit Migrationshintergrund sollten nach Ansicht von Merkel „die gleichen Lebenschancen und die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten haben wie Kinder aus Familien mit deutschem Hintergrund“. Gleichzeitig betonte die Kanzlerin, dass dies auch „null Toleranz gegenüber Gewalt“ bedeute.

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