Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Feuilleton - newsburger.de

Sängerin Amy Winehouse will Anfang 2011 neues Album veröffentlichen

© Universal

14.07.2010

Amy Winehouse Sängerin Amy Winehouse will Anfang 2011 neues Album veröffentlichen

London – Nachdem die britische Sängerin Amy Winehouse in letzter Zeit eher durch private Eskapaden Aufsehen erregt hat, arbeitet die 26-Jährige mittlerweile offenbar an ihrem Comeback auf musikalischem Gebiet. Berichten der britischen Zeitschrift „Mirror“ zufolge befindet sich Winehouse derzeit im Studio, um an einer neuen Platte zu feilen. Diese soll 14 neue Lieder der Soulsängerin enthalten und voraussichtlich im Januar 2011 erscheinen.

Das letzte Album der Musikerin „Back To Black“ war im Jahr 2006 veröffentlicht worden und mit weit über fünf Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste Album des Jahres 2007.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/amy-winehouse-will-anfang-2011-neues-album-veroeffentlichen-11917.html

Weitere Nachrichten

Elbphilharmonie

© über dts Nachrichtenagentur

Elbphilharmonie Tonkünstlerverband verteidigt Konzert zum G20-Gipfel

Der Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes, Cornelius Hauptmann, hat das geplante Konzert zum G20-Gipfel in der Hamburger Elbphilharmonie verteidigt. ...

Cro Rock am Ring 2013

© Achim Raschka / CC BY-SA 3.0

Rock am Ring Veranstalter Lieberberg verteidigt Wutrede

"Rock am Ring"-Veranstalter Marek Lieberberg hat seine Wutrede vom Freitagabend verteidigt. "Keiner ist davor gefeit, von der falschen Seite vereinnahmt zu ...

Polizeiabsperrung

© über dts Nachrichtenagentur

"Terroristische Gefährdungslage" „Rock am Ring“ unterbrochen

Das Musikfestival "Rock am Ring" ist am Freitag unterbrochen worden. Die Polizei habe den Veranstalter aufgrund "einer terroristischen Gefährdungslage" ...

Weitere Schlagzeilen