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Amy Winehouse: Vater Mitch schreibt ihre Memoiren

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10.10.2011

Amy Winehouse Amy Winehouse: Vater Mitch schreibt ihre Memoiren

Mitch Winehouse will die Wahrheit über seine tote Tochter Amy ans Licht bringen.

Der Vater der britischen Sängerin, die am 23. Juli tot in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden wurde, will ein Buch über das Leben seiner berühmten Tochter verfassen und die Einnahmen an die in ihrem Namen gegründete Wohltätigkeitsorganisation spenden.

„Ich habe das Gefühl, dass ich dieses Buch schreiben muss, um Amys wahre Geschichte zu erzählen und auch um mich selbst von allem zu erholen“, sagt Mitch laut ‚Mirror.co.uk‚. „Außerdem will ich so viel Geld wie möglich für Amys Wohltätigkeitsorganisation zusammentragen; die Einnahmen werden also direkt eingesetzt, um Kindern zu helfen, die durch Krankheit und Drogen- oder Alkoholmissbrauch benachteiligt sind. Ich glaube, dass Amys Name durch ihre Musik, ihre Organisation und dieses Buch auf ewig fortbestehen wird.“

Der Verlag Harper Collins kündigt das Buch, das im Sommer nächsten Jahres erscheinen soll, als „von Herzen kommende, aufschlussreiche Memoiren“ an. Weiter heißt es, dass es „die vielen Schichten ihres Lebens zusammenbringen wird – die persönliche, die private und die öffentliche.“

Nick Canham – Redaktions-Chef bei dem britischen Verlagshaus – lobt indes Mitch Winehouse für seine „unglaubliche“ Stärke. „Sein Wunsch, eine klar umrissene Darlegung von Amys Leben zu schreiben, die einzig der Organisation, die er in ihrem Namen gegründet hat, zugutekommt, ist etwas, das uns stolz macht, Teil davon zu sein.“

Die ‚Amy Winehouse Foundation‘ wurde am Geburtstag der Musikerin, dem 14. September 2011, ins Leben gerufen. Damals erklärte Mitch, dass ihm die Idee, benachteiligten Kindern im Namen seiner Tochter zu helfen, fast unmittelbar, nachdem er von Amys Tod erfahren hatte, kam. „Ich war in New York, als ich die schreckliche Nachricht von Amys Tod bekam“, erinnerte er sich bei der Eröffnungsfeier der Wohltätigkeitsorganisation.

„Ich bekam fast augenblicklich dieses Gefühl, dass wir den Menschen, die ihr am Herzen lagen, helfen müssen. Amy war sehr großzügig und wir fielen immer wieder auf den Gedanken zurück, dass sie Kinder über alles liebte. Es schien angemessen, dass der Schwerpunkt unserer Arbeit auf jungen Menschen liegen sollte – auf denen, die verletzlich sind, ob durch Krankheit oder äußere Umstände. Amy hat Millionen auf der ganzen Welt berührt und ich weiß, dass sie dies auch weiterhin durch diese Organisation tun wird.“

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