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25.09.2009

Amokläufer von Ansbach wollte “Massenmörder” werden

Ansbach – Der Amokläufer von Ansbach wollte offenbar als „Massenmörder“ berühmt werden. Dies vertraute er nach Informationen des Magazins „Focus“ seinem Tagebuch an. In den Einträgen an seine offenbar fiktive Brieffreundin „Summer“ träumte der Gymnasiast Georg R. von „einem Sturm auf die Schule“ und „vom Töten im dreistelligen Bereich“. Der Abiturient hatte seine Pläne zur Amoktat in dem Tagebuch minuziös festgehalten. Einen Selbstmord habe Georg R. als eine Art „Kapitulation“ abgelehnt. Er wolle vielmehr die Welt von „Unwürdigen“ säubern. Dem Bericht zufolge habe sich der Täter in dem Tagebuch als „überlegene Persönlichkeit, ein Gott“ bezeichnet. Seine Mitschüler dagegen seien „Maden, die jetzt noch durch seine Tat berühmt“ würden.

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