newsburger.de Nachrichten aus aller Welt

Koalitionsvertrag
© über dts Nachrichtenagentur

Altmaier 80 Prozent des Koalitionsvertrags abgearbeitet

„Herausforderungen des Koalitionsvertrages zu 80 Prozent abgearbeitet.“

Berlin – Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hält einen Großteil des Koalitionsvertrages von Union und SPD bereits nach gut einem Jahr große Koalition für abgearbeitet: „Wir haben die Herausforderungen des Koalitionsvertrages zu 80 Prozent abgearbeitet“, sagte Altmaier auf einer Veranstaltung des „Tagesspiegels“.

Er nannte einige Politikfelder die künftig von Bedeutung seien. Dabei hob er unter anderem hervor, dass es keinen Gegensatz zwischen Wirtschafts- und Umweltpolitik geben dürfe, um die Energiewende erfolgreich abzuschließen.

Außerdem stellte er die Digitalisierung heraus und sagte: „Die Herausforderungen des digitalen Wandels ist die Herausforderung, die in Deutschland am meisten unterschätzt wird.“

11.12.2014 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

Weitere Meldungen

SPD-Sportpolitikerin Olympische Spiele nicht verantwortbar und nicht fair

Die Vorsitzende des Bundestagssportausschusses, Dagmar Freitag, hat die Entscheidung kritisiert, die Olympischen Sommerspiele stattfinden zu lassen. Die SPD-Politikerin sagte am Freitag im Inforadio vom rbb, aus Sicht der Athleten verstehe sie den Wunsch, an den ...

CDU Brok fordert Wohncontainer für Flutopfer

Der langjährige Europa-Parlamentarier Elmar Brok (CDU) regt an, die während der Flüchtlingskrise angeschafften Wohncontainer zu nutzen, um darin übergangsweise Betroffene des Hochwassers im Westen Deutschlands unterzubringen. ...

Grüne Hofreiter attackiert Union wegen Klimaschutz-Streit

Steigende Inzidenzen Lauterbach wirft Bundesregierung Untätigkeit vor

Kühnert Ampel-Koalition möglich

Nach Flut-Katastrophe Grüne fordern Reform der Schuldenbremse

Bundeswehr Middelberg und Mazyek fordern muslimische Seelsorger

Unwetter-Katastrophen NRW-Innenminister Reul fordert Sirenen-Pflicht

Flutkatastrophe Union warnt vor voreiligen Schuldzuweisungen

Folgen der Flutkatastrophe Politisch Verantwortliche benennen

Flutkatastrophen Linke und SPD plädieren für Elementarschadenversicherung

"Großer Fehler" Bosbach kritisiert Laschets Lacher in Erftstadt

NRW Grüne wollen Warnsirenen wieder aufstellen

CDU NRW will Hochwasserschutz an kleinen Flüssen verbessern

Einführung klimafreundlicher Technologien FDP-Chef kritisiert „bürokratische Selbstfesselung“

Starkregen und Flutkatastrophe NRW war nicht gut vorbereitet

Weil „Wir brauchen eine Impfung für junge Leute“

Frauenquote Aiwanger sieht Rassismus gegen Männer

Coronavirus Aiwanger gegen Nachteile für Ungeimpfte

Klöckner Müssen uns auf bundesweite Krisenszenarien vorbereiten

« Vorheriger ArtikelNächster Artikel »