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Österreichisches Parlament

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24.09.2013

Neugründung „Alternative für Österreich“ geht an den Start

„Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wünschen eine Alternative.“

Wien – In Österreich hat sich die „Alternative für Österreich“ (AfÖ) formiert. „Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wünschen eine wählbare Alternative zur Politik des bestehenden Parteiensystems. Sehr viele erwarten sich auch eine Neubewertung der EU-Mitgliedschaft und des Euros“, sagte Klaus Diekers, einer der ersten Unterstützer der AfÖ, die in Anlehnung an die eurokritische „Alternative für Deutschland“ (AfD) gegründet wurde.

„Der immer stärker werdende Einfluss von nicht gewählten EU-Behörden auf die Rechte der souveränen Staaten ist nicht alternativlos.“ Die AfÖ verstehe sich als unabhängige, proeuropäische, aber EU-kritische Partei, wie die AfÖ mitteilte.

Laut Diekers sei „Beteiligung und Mitbestimmung im Staat statt immer mehr Bevormundung von Außen“ gefordert. „In dieser Hinsicht soll deshalb das bürgernahe Demokratieverständnis der Schweiz nicht nur für Österreich zum Vorbild werden“, so Diekers.

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