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Jobcenter in Halle

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09.12.2012

Bundesagentur für Arbeit Alt verteidigt Schrittzähler für Hartz- IV-Empfänger

„Da gibt es nichts zu verteufeln.“

Nürnberg – Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, findet es richtig, dass das Jobcenter Brandenburg einige seiner Kunden mit Schrittzählern ausrüstet: Wer innerhalb von 40 Tagen am meisten läuft, bekommt einen Preis. „Da gibt es nichts zu verteufeln“, sagte Alt dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Leider werde mit zweierlei Maß gemessen: „Wenn in Managerkursen Schrittzähler getragen werden, ist das eine tolle Idee, wenn es Arbeitslose tun sollen, ist es automatisch Blödsinn.“ Dabei sei es doch ganz einfach: „Wer sich gut fühlt, wer sich fit fühlt, habe auch Selbstvertrauen – und bekommt nachweislich schneller einen Job.“

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