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Alice Schwarzer verzichtet auf Feminismus-Karte

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18.03.2012

Bundesversammlung Alice Schwarzer verzichtet auf Feminismus-Karte

„Nur Frau sein genügt nicht“.

Berlin – Die Publizistin Alice Schwarzer, von der CDU als Wahlfrau für die Bundesversammlung aufgestellt, verzichtet an diesem Sonntag auf das Feminismus-Ticket. Sie werde bei der Wahl des Bundespräsidenten für Joachim Gauck stimmen, sagte die „Emma“-Herausgeberin dem Fernsehsender N-TV vor Beginn der Wahl im Reichstag.

Schwarzer sagte: „Den Herrn Gauck finde ich sympathisch.“ Zwar habe sie auch Sympathien für Gaucks Konkurrentin Beate Klarsfeld. Allerdings ergänzte Schwarzer: „Nur Frau sein genügt nicht.“

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