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Aktivitäten auf Europa beschränken

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24.02.2012

RWE Aktivitäten auf Europa beschränken

Zu hohes Risiko in Brasilien, Indien und China gesehen.

Essen – Deutschlands größter Stromproduzent RWE will im Gegensatz zum Rivalen E.on auch in Zukunft seine Aktivitäten auf Europa beschränken. Der designierte neue Konzernchef Peter Terium sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe): „In Länder wie Brasilien, Indien oder China werden wir nicht gehen.“ Die Risiken seien zu hoch. „Wir glauben nicht, dass man sich so seine Zukunft kaufen kann“, sagte der Manager.

RWE wolle dort wachsen, wo das Unternehmen bereits präsent sei: in Europa. Konkurrent E.on hatte dagegen erst vor kurzem Pläne angekündigt, mit Milliardeninvestitionen zum größten privaten Energieversorger Brasiliens werden zu wollen. Außerdem liebäugelt der Konzern mit Engagements in Indien und der Türkei.

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