Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

28.08.2010

Aktionär Aabar verzichtet vorerst auf Platz im Daimler-Aufsichtsrat

Stuttgart – Der Großaktionär „Aabar Investments PJSC“ des Emirats Abu Dhabi verzichtet vorerst auf einen Platz im Aufsichtsrat des Daimler-Konzerns. Das berichtet das „Handelsblatt“ am Samstag. Vor einem halben Jahr habe der Vorstand des Investmentfonds noch die Absicht der Teilnahme am Aufsichtsrat ab Herbst 2010 geäußert und angekündigt, eine aktive Rolle spielen zu wollen. Nun möchte der Investor jedoch vorerst darauf verzichten.

Aabar hält seit März 2009 rund 9 Prozent der Daimler-Aktien und ist damit der größte Investor von Daimler, vor dem Emirat Kuwait, welches bereits seit 1974 am Konzern beteiligt ist. Aabar gehört mehrheitlich der „International Petroleum Investment Corporation“ (Ipic), die sich wiederum komplett in Regierungsbesitz Abu Dhabis befindet.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/aktionaer-aabar-verzichtet-vorerst-auf-platz-im-daimler-aufsichtsrat-13796.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen