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30.10.2017

Aktieninstitut Bundesbürger sparen falsch

„Es bräuchte da ein wenig mehr Mut, auch die Aktie einzubeziehen.“

Frankfurt – Angesichts anhaltend niedriger Zinsen hat das Deutsche Aktieninstitut (DAI) die Bundesbürger zu mehr Mut bei der Geldanlage aufgefordert.

„Die Deutschen sparen definitiv falsch“, sagte Institutschefin Christine Bortenlänger anlässlich des Weltspartages der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe). „Es bräuchte da ein wenig mehr Mut, auch die Aktie einzubeziehen. Wenn man sich an die einzelne Aktie nicht traut, gibt es ja auch Produkte wie Fonds und ETFs.“ Derzeit liege unheimlich viel Geld auf Girokonten. „Und da liegt es nicht gut.“

Vor dem Hintergrund immer neuer Börsenrekorde stellt sich vielen Anlegern derzeit die Frage, ob ein Einstieg noch lohnt oder ein Crash droht.

Bortenlänger warnte davor, jetzt „alles auf eine Karte zu setzen“. Aber wer langfristig jeden Monat einen Betrag in Aktien investiere, werde einen positiven Effekt bemerken: „Wenn die Kurse niedrig sind, kauft man ja weiter.“ So glichen sich Höchst- und Tiefststände aus. „Aktien bieten sich daher über die lange Sicht an, gerade für die Altersvorsorge.“

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