Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

NATO-Generalsekretär hält an Übergabeplan fest

© AP, dapd

12.04.2012

Afghanistan NATO-Generalsekretär hält an Übergabeplan fest

Was er bei seiner Reise durch das Land gesehen hat, stimmt ihn zuversichtlich.

Kabul – Die NATO wird nach Aussage ihres Generalsekretärs am Zeitpunkt für die Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die afghanischen Streitkräfte Ende 2014 festhalten. Was er bei seiner Reise durch das Land gesehen habe, stimme ihn zuversichtlich, dass die NATO dieses Ziel erreiche, sagte Anders Fogh Rasmussen am Donnerstag nahe der Hauptstadt Kabul.

Die afghanischen Spezialkräfte gehörten „zu den besten der Welt“ und seien „das Rückgrat unserer Übergabe-Strategie“, sagte der NATO-Generalsekretär. Gleichwohl würden Unterstützung und Ausbildung der afghanischen Truppen durch die NATO auch nach 2014 fortgeführt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/afghanistan-nato-generalsekretaer-haelt-an-uebergabeplan-fest-50094.html

Weitere Nachrichten

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Rainer Arnold  und Frank Walter Steimeier

© Dirk Baranek / CC BY 2.0

SPD Union kündigt Verteidigungs-Konsens auf

Im Streit um die Reform der Parlamentsrechte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr wirft die SPD dem Koalitionspartner Union einen "tiefen Bruch der ...

Weitere Schlagzeilen