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Bernd Lucke - AfD

© Mathesar / CC BY-SA 3.0

16.01.2015

Bundesvorstandssitzung AfD-Spitze einigt sich auf Vorschlag zur neuen Führungsstruktur

Die AfD wird im November ihr Parteiprogramm beschließen.

Berlin – Zur heutigen Bundesvorstandssitzung erklärt der Pressesprecher der Alternative für Deutschland, Christian Lüth: Am Rande der Bundesvorstandssitzung einigte sich die AfD-Führung auf einen gemeinsamen Vorschlag zur künftigen Führungsstruktur der Partei. Danach soll die Partei ab dem 1. Dezember 2015 durch nur noch einen Bundesvorsitzenden repräsentiert werden. Dieser Bundesvorsitzende wird durch einen Generalsekretär unterstützt werden.

Die AfD wird im November ihr Parteiprogramm beschließen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen zwei gleichberechtigte Bundesvorsitzende die Partei führen. Einem dieser Vorsitzenden kommt das Vorschlagsrecht für den Generalsekretär zu. Diese Regelung gewährleistet, dass die aufwändige Programmarbeit auch auf der obersten Führungsebene angemessen begleitet werden kann.

Dieser Vorschlag wurde gemeinsam von Bernd Lucke, Frauke Petry, Konrad Adam, Hans-Olaf Henkel und Alexander Gauland erarbeitet und wird von ihnen gemeinsam dem Satzungsparteitag Ende Januar in Bremen vorgelegt, der dann darüber zu entscheiden hat.

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