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Vereinte Nationen

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18.02.2014

Ärzte ohne Grenzen UN müssen Gewalt in Zentralafrika stoppen

„Es muss sofort etwas passieren.“

Genf – Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) und die afrikanischen Staaten aufgefordert, die Gewalt gegen Zivilisten in der Zentralafrikanischen Republik zu stoppen und die humanitäre Hilfe auszuweiten.

„Die menschliche Tragödie, die wir aktuell erleben, ist in der Geschichte der Zentralafrikanischen Republik beispiellos“, erklärte die Internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen, Joanne Liu, am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Genf. „Es muss sofort etwas passieren, nicht erst in einem Monat oder in einem halben Jahr.“

Die internationalen Bemühungen zum Schutz der Bevölkerung hätten völlig versagt, teilte die Hilfsorganisation weiter mit. Das zeigten das Ausmaß der Gewalt und das gezielte Töten von Angehörigen ethnischer und religiöser Minderheiten.

Ärzte ohne Grenzen ist seit 1997 in der Zentralafrikanischen Republik tätig. Neben dem Einsatz im Land selbst leisten weitere Teams Hilfe für Flüchtlinge in Kamerun, im Tschad, in der Demokratischen Republik Kongo und in der Republik Kongo.

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