Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

„Ad Planner wird eingeschränkt

© Robert Scoble / flickr.com, Lizenz: CC-BY

23.08.2012

Google „Ad Planner“ wird eingeschränkt

Nur noch Daten über eiten die zum Werbenetzwerk von Google gehören.

San Francisco – Der Internetkonzern Google ändert sein kostenlos zugängliches Analysewerkzeug „Ad Planner„. Ab dem 5. September könnten nur noch Daten über Internetseiten abgerufen werden, die auch zum Werbenetzwerk von Google gehören, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

In den letzten Jahren war es möglich gewesen, über theoretisch alle Internetseiten der Welt Zugriffsdaten abzufragen. Deren Validität wurde allerdings immer wieder in Zweifel gezogen. So musste Google die Zugriffszahlen von Internetseiten, die keinerlei technische Anbindung an Google installiert haben, schätzen.

Auch einige demographische Angaben, wie beispielsweise über das Haushaltseinkommen oder den Bildungsstand von Nutzern, sollen künftig nicht mehr angezeigt werden. Der Grund für die Einschränkungen war zunächst unbekannt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ad-planner-wird-eingeschraenkt-56098.html

Weitere Nachrichten

WhatsApp

© WhatsApp Inc.

Telemediendienste BKA will gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp & Co.

Angesichts zunehmender kryptierter Kommunikation von Terrorverdächtigen will das BKA eine gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp und andere Provider. ...

Nokia Handy Micro USB

© Reinraum / gemeinfrei

Ansip und Oettinger Roaming-Gebühren fallen zum 15. Juni 2017

Die Roaming-Gebühren bei Reisen in der EU werden wie versprochen am 15. Juni 2017 abgeschafft. Das haben Andrus Ansip, Vizepräsident der EU-Kommission und ...

Applestore

© N-Lange.de / CC BY-SA 3.0

Spionagesoftware Pegasus Regierung sieht IT-Konzerne in der Verantwortung

Nach der Enthüllung der Spionagesoftware Pegasus, die sämtlich Daten auf Apples iPhone abgreift, sieht die Bundesregierung vor allem die Techkonzerne in ...

Weitere Schlagzeilen