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05.02.2010

Achtung! Abmahnungen per eMail nicht im Spam verschwinden lassen

Hattersheim (pressebox) – Wie jetzt bekannt wurde, hat das Landgericht Hamburg in einem konkreten Fall entschieden, dass Abmahnungen auch und ausschließlich per eMail verschickt werden können. Eine solche Abmahnung gilt auch dann als „zugegangen“, wenn sie von einem Spamfilter abgefangen wurde. Das Risiko, dass eine Abmahnung verloren gehen könnte, sahen die Richter ausschließlich beim Abgemahnten.

Abgewiesene eMails gelten nicht als zugestellt

Geschäftsleuten wird deshalb empfohlen, täglich Ihre eMails zu überprüfen. Es könnte sein, dass sich auch eine Abmahnung im Junk-Ordner oder in der Spam-Quarantäne befindet. „Angesichts der täglichen Spam-Massen ist die Suche nach falsch gefilterten Nachrichten im Spam inzwischen eine Zumutung“, meint dazu Axel Dunkel, Geschäftsführer der Dunkel GmbH. „Unser Mail Security Service zeigt, dass es auch anders geht.“. Anstatt zu filtern, weist der Viren- und Spamschutz des Dienstleisters die als Spam erkannten eMails ab, bevor sie vom Mailserver angenommen werden. Sollte eine Nachricht zu Unrecht abgewiesen werden – die Wahrscheinlichkeit dafür ist kleiner als 0,0001 Prozent – bekommt der Absender eine Fehlermeldung von seinem Mailserver.

Wie ein zurückkehrender Brief mit der Aufschrift „Empfänger unbekannt“ dokumentiert die Fehlermeldung den erfolglosen Zustellungsversuch, was zusätzlich anhand der Protokolldaten belegt werden kann. Dunkel Mail Security Kunden müssen somit keine unbemerkt weggefilterte Abmahnung befürchten. Stattdessen ist der Ball wieder beim Versender, der sich um eine erfolgreichere Zustellung bemühen darf. In Verbindung mit dem eMail-Archivierungsservice kann Dunkel jederzeit eindeutig nachweisen, dass eine bestimmte eMail nicht zugestellt wurde.

Spam Quarantäne und Junk-Ordner werden überflüssig

Die Dunkel GmbH schützt die eMail ihrer Kunden bereits seit 9 Jahren mit einem installationsfreien Managed Security Service vor Viren und Spam. Spam-Erkennungsraten von über 99 Prozent erreicht der Sicherheitsspezialist durch eine Kombination verschiedener Analyseverfahren, die immer wieder an neue Verbreitungstrends angepasst werden. Darüber hinaus integriert Dunkel das weltweite Spam- und Viren- Monitoring von Commtouch in seinen Service. „Ende 2008 ließen überquellende Spam-Ordner immer mehr Kunden verzweifeln“, erinnert sich Axel Dunkel. „Da die meisten Firmen Spam nicht einfach löschen dürfen, bleibt ihnen gar nichts weiter übrig als das Problem weiterzuleiten und die Anwender falsch gefilterte Nachrichten aus der Quarantäne fischen zu lassen.“

Dunkel suchte nach einer Alternative und entwickelte ein Verfahren, mit dem Spam und Malware bereits während der SMTP-Kommunikation erkannt werden können, also noch vor der Annahme durch den Mailserver. Mittlerweile ist die Spam-Blockade Standardeinstellung bei den meisten Kunden. „Für den nicht erkannten Rest-Spam werden keine Junk-Ordner oder Quarantänepostfächer mehr benötigt und deshalb auch keine wichtigen Nachrichten wie zum Beispiel Abmahnungen im Spam übersehen“, beschreibt Axel Dunkel einen Vorteil der Dunkel Mail Security. Angenehmer Nebeneffekt der Spam-Blockade: Firmen und Organisationen mit sehr hohem Mailaufkommen und Spamraten jenseits der 90 Prozent entlasten mit dem Service spürbar ihren Mailserver, der kaum noch Spam verarbeiten muss.

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