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26.12.2009

Aachener Ausbrecher hatten offenbar zweiten Fluchtplan vorbereitet

Aachen – Die beiden Schwerverbrecher, die Ende November aus dem Aachener Gefängnis ausbrachen, hatten offenbar noch einen zweiten Fluchtplan vorbereitet. Wie das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ vorab berichtet, hatte sich Michael H. für den Fall, dass ihr Ausbruch unter Mithilfe eines Wachbeamten nicht klappen sollte, eine Gaspistole beschafft. Mit dieser täuschend echt aussehenden Waffe hatten er und sein Komplize Peter Paul M. offenbar vor, einen Gefängnis-Beamten als Geisel zu nehmen und so ihre Freilassung zu erzwingen. Als der erste Fluchtversuch glückte, hätten sie die Gaspistole in der Nähe des Gefängnisses auf dem Gelände einer Kläranlage weggeworfen, wo sie Mitte Dezember gefunden wurde.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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