Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

24.03.2010

62% der Migranten wollen Sexualaufklärung “lieber auf Deutsch”

Berlin – Laut einer Studie bevorzugen rund 62 Prozent der jugendlichen Migranten in Deutschland Sexualaufklärung „lieber auf Deutsch“. Das ergab eine repräsentative Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Forschungsinstituts Sinus Sociovision zum Thema „Sexualität und Migration“. Nur acht Prozent der Jugendlichen würden demnach gerne in der Sprache ihres Herkunftslandes oder des Herkunftslandes ihrer Familie informiert werden. Über die Hälfte der 14- bis 17-jährigen Befragten wolle mehr über Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten wissen. Rund 47 Prozent äußerten Bedarf an Informationen über die verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/62-der-migranten-wollen-sexualaufklaerung-lieber-auf-deutsch-8628.html

Weitere Nachrichten

Mahmur Flüchtlingsanlage

© homeros / 123RF Lizenzfreie Bilder

Ex-Lageso-Chef „Wir brauchen für jeden Flüchtling einen Lotsen“

Der ehemalige McKinsey-Berater und frühere Chef des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso), Sebastian Muschter, warnt vor einem Scheitern ...

Nadja abd el Farrag 2013

© 9EkieraM1 / CC BY-SA 3.0

Nadja Abd el Farrag „Ich bin enttäuscht von Herrn Zwegat“

Er sollte ihr aus der finanziellen Misere helfen, aber die Bemühungen von Peter Zwegat (66) haben laut Nadja ab del Farrag (51) zu kaum etwas geführt. ...

NPD Kundgebung Wuerzburg

© Christian Horvat / CC BY-SA 3.0

NPD-Verbot Lammert begrüßt Bedeutung der Karlsruher Entscheidung

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die politische Bedeutung der Karlsruher NPD-Entscheidung hervorgehoben. "Ich begrüße, dass das ...

Weitere Schlagzeilen