Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

12.03.2011

60.000 Atomkraftgegner bilden Menschenkette

Stuttgart – Etwa 60.000 Menschen haben am Samstag in Baden-Württemberg eine Menschenkette gebildet und für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Auf der 45 Kilometer langen Strecke zwischen dem Atomkraftwerk Neckarwestheim und Stuttgart zählten die Veranstalter deutlich mehr Teilnehmer, als sie erwartet hatten. Zurückzuführen ist dies nach Aussagen der Veranstalter auf den schweren Atomunfall in Japan.

Unter den Demonstranten waren sowohl Claudia Roth und Cem Özdemir (beide Grüne), als auch der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27. März, Nils Schmid. Die Atomkraftgegner zogen unter dem Motto „Atomausstieg in die Hand nehmen“ symbolisch den Stecker für die Atomkraft in Deutschland und stöpselten ihn in ein Windrad.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/60-000-atomkraftgegner-bilden-menschenkette-20454.html

Weitere Nachrichten

Scary Clown

© Graeme Maclean - Flickr: bad clown / CC BY 2.0

Umfrage Fast die Hälfte der Deutschen hat Angst vor Grusel-Clowns

Der Trend, mit Grusel-Clown-Verkleidungen Menschen zu erschrecken oder zu bedrohen, scheint vor Halloween ungebrochen. Haben die Deutschen Angst vor den ...

Erdbeben

© Nature / gemeinfrei

Italien Leichtes Erdbeben südöstlich der Stadt Perugia

In Italien hat sich am Mittwoch, gegen 19:10 Uhr etwa 40 Kilometer südöstlich der Stadt Perugia, ein leichtes Erdbeben der Stärke 5,4 ereignet. Berichte ...

Michael Mittermeier 2009

© Smalltown Boy / CC BY-SA 3.0

Michael Mittermeier „Mein Umfeld ist heute arschlochfreie Zone“

Comedian Michael Mittermeier (50) erklärt in der aktuellen GALA (Ausgabe 44/16, ab morgen im Handel), warum er seit drei Jahren nicht mehr auf großen ...

Weitere Schlagzeilen