Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

20.08.2010

58 Wale sterben an Küste Neuseelands

Wellington – Im Norden Neuseelands sind 58 gestrandete Grindwale gestorben, 15 Tiere konnten gerettet werden. Die Wale seien vermutlich während der Nacht an Land gespült worden, sagte eine Behördensprecherin. Viele seien daher schon vor Beginn der Rettungsbemühungen ums Leben gekommen. Die 15 noch lebenden Wale seien allerdings in einem „schlechten Zustand“. Nach Angaben der Umweltbehörde stranden in Neuseeland die meisten Wale weltweit. Seit 1840 wurden mehr als 5.000 gestrandete Wale und Delfine an den Küsten gezählt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/58-wale-sterben-an-kueste-neuseelands-13270.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz SPD

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

Schulz „Unaufgeregt mit Trump zusammenarbeiten“

Ex-EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump zu einer unaufgeregten Zusammenarbeit aufgerufen. ...

Katrin Göring-Eckardt 2013 Grüne

© Harald Krichel / CC BY-SA 3.0

Göring-Eckardt „Trump ist unberechenbar“

Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt hat den neuen US-Präsidenten Donald Trump als unberechenbar bezeichnet und an die Zusammenarbeit der ...

Wladimir Putin

© Kremlin.ru / CC BY 3.0

SPD Erler warnt vor „problematischem“ Deal zwischen Trump und Putin

Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), warnt davor, dass es unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump zu einem fragwürdigen ...

Weitere Schlagzeilen