Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Klaus Wowereit

© über dts Nachrichtenagentur

11.01.2013

Umfrage 55 Prozent der Deutschen gegen Rücktritt Wowereits

61 Prozent gegen Rücktritt von Platzeck.

Berlin – 55 Prozent der Bundesbürger sind gegen einen Rücktritt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), wegen der Pannen beim Bau des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid für das Nachrichtenmagazin „Focus“. 42 Prozent der Deutschen sprechen sich demnach für einen Rücktritt von Wowereit aus.

Gegen einen Rückzug von Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) votierten mit 61 Prozent knapp zwei Drittel, während sich 36 Prozent für einen Rücktritt Platzecks von seinem Amt aussprachen.

Das Meinungsforschungsinstitut befragte im Zeitraum vom 9. bis 10. Januar 1.006 repräsentativ ausgewählte Personen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/55-prozent-der-deutschen-gegen-ruecktritt-wowereits-58923.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen