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13.10.2010

55-jähriger Engländer verkauft nach Fehldiagnose seinen Besitz

Birmingham – In Großbritannien sorgt der fast tragische Fall eines 55-Jährigen derzeit für Schlagzeilen: Der Mann hat drei Monate nach der Diagnose, dass er nicht mehr lange zu leben habe, nun erfahren, dass es sich um eine Falscheinschätzung handelte.

Trotz der Freude über die Nachricht hat der Engländer nun allerhand Probleme am Hals: Nach der Fehldiagnose hatte er bereits seinen Besitz verkauft, sein Testament verfasst und mit seinen Familienangehörigen die Nachfolge geregelt. Auch für seine beiden Hunde hatte er schon ein neues Zuhause gefunden.

Die Korrektur der Fehldiagnose war erst erfolgt, als sich der 55-Jährige zu einer weiteren Untersuchung begeben hatte. Dort stellten die Ärzte dann fest, dass der vermeintlich tödliche Krebs nur eine harmlose Verletzung an der Leber sei.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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