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51 Prozent unzufrieden mit öffentlich-rechtlichem Fernsehen

Bielefeld – Mehr als die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) sind unzufrieden mit dem gebührenfinanzierten Fernsehprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender. Das ergab eine Emnid-Umfrage des Nachrichtenmagazins „Focus“. Lediglich 46 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass sie für die Gebühren ein gutes Programm bekommen. Vorrangig Anhänger der Grünen (58 Prozent) und der SPD (53 Prozent) waren zufrieden mit dem Programm bei ARD und ZDF. Im Lager der Union waren es 51 Prozent. Unter den Sympathisanten der Linken waren nur 43 Prozent der Ansicht, sie bekämen für die Gebühren ein gutes Programm.

In Deutschland wurde nach dem Zweiten Weltkrieg und im Zuge der Demokratisierung von den West-Alliierten der öffentlich-rechtliche Rundfunk nach britischem Vorbild (BBC) eingeführt. Die Sender sind als Anstalten des öffentlichen Rechts gegründet.

07.11.2010 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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