Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

29.11.2009

45 Mitarbeiter nach Leck in indischem Atomkraftwerk kontaminiert

Neu-Delhi – 45 Mitarbeiter eines Atomkraftwerks im Süden Indiens sind nach einem Leck im Reaktor zu Schaden gekommen. Der Vorfall ereignete sich bereits am Dienstag beim staatlichen Atomkraftwerk Kaiga im Bundesstaat Karnataka, berichtet die „Times of India“. Eine Untersuchung der Mitarbeiter hatte ergeben, dass deren zulässige Strahlungswerte deutlich überschritten waren. Die Betroffenen werden in einem Krankenhaus medizinisch behandelt. Offenbar hatte radioaktives Schwerwasser einen Trinkwasserbehälter außerhalb des Reaktors kontaminiert. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, wird derzeit untersucht. Möglicherweise sei die schädliche Substanz nach Ansicht der indischen Atomenergiebehörde dem Trinkwasser absichtlich zugegeben worden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/45-mitarbeiter-nach-leck-in-indischem-atomkraftwerk-kontaminiert-4149.html

Weitere Nachrichten

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Heiko Maas SPD 2017

© Sandro Halank / CC BY-SA 3.0

"Ehe für alle" Maas fordert Kritiker zum Einlenken auf

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Kritiker der "Ehe für alle" aufgefordert, ihren Widerstand gegen das Vorhaben aufzugeben. Maas sagte der ...

kik-Filiale

© über dts Nachrichtenagentur

Bangladesh Accord Modemarken unterschreiben neuen Vertrag mit Arbeitern

Der Vertrag über die Sanierung der Textilfabriken in Bangladesch, der sogenannte Bangladesh Accord, wird über das Jahr 2018 hinaus verlängert. Damit soll ...

Weitere Schlagzeilen