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23.01.2013

Borussia Mönchengladbach 25.000 Euro Geldstrafe

Mangelnder Schutz eines Schiedsrichter-Assistenten.

Frankfurt – Borussia Mönchengladbach ist vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro verurteilt worden. Hintergrund der Geldstrafe ist der mangelnde Schutz eines Schiedsrichter-Assistenten und ein unsportliches Verhalten, wie der DFB am Mittwoch mitteilte.

Anfang November waren im Spiel gegen den SC Freiburg in der 88. Minute mehrere Feuerzeuge, Münzen sowie volle Getränkebecher aus dem Zuschauerbereich in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geflogen. Dabei wurde dieser von einem Feuerzeug am Bein getroffen. Bereits fünf Minuten zuvor waren Getränkebecher, Feuerzeuge und Münzen in die unmittelbare Nähe des Schiedsrichter-Assistenten auf das Spielfeld geworfen worden.

Die „Fohlen“ können gegen die Geldstrafe binnen 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.

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