Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Polizisten

© dts Nachrichtenagentur

07.09.2012

Gochsheim 24-Jähriger bedroht Chef mit Waffe

20 Euro gefordert.

Gochsheim – In Gochsheim bei Schweinfurt hat ein 24-Jähriger am Freitagmorgen seinen Chef mit einer Waffe bedroht und von ihm 20 Euro gefordert. Wie die Polizei mitteilte, handelte es sich bei der Waffe allerdings um eine täuschend echt aussehende Schreckschusspistole. Der Tatverdächtige hatte seinen Vorgesetzten auf einem Supermarktparkplatz in der Nähe der Arbeitsstelle abgepasst und mit vorgehaltener Waffe das Geld von ihm verlangt. Der Chef ging allerdings nicht auf die Forderungen ein.

Da es zwischen beiden schon öfter zu Auseinandersetzungen kam, gab der 24-Jährigen seinem Vorgesetzten eine mehrtägiges Ultimatum zum Ausräumen der Streitigkeiten.

Daraufhin fuhr der Tatverdächtige mit seinem Auto in seine Wohnung, wo er anschließend von Polizisten festgenommen wurde.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/24-jaehriger-bedroht-chef-mit-waffe-56510.html

Weitere Nachrichten

Polizei

© ank / newsburger.de

Getöteter Fünfjähriger in Viersen Jugendamt soll von Problemen in Familie gewusst haben

Im Fall des in Viersen gewaltsam ums Leben gekommenen Luca war den Behörden offenbar schon länger bekannt, dass es Probleme in der Familie des ...

Scary Clown

© Graeme Maclean - Flickr: bad clown / CC BY 2.0

NRW-Innenministerium „Horrorclowns sind sadistisch“

Das nordrhein-westfälische Innenministerium nimmt die Attacken der sogenannten Horrorclowns sehr ernst. "Es ist kein Spaß, andere Menschen verkleidet und ...

Frau Füße

© fraschei - Fotolia.com

Studie Deutschland hat weniger Sex – bis auf die Älteren

Zwei Drittel aller Deutschen sind sexuell aktiv - weniger als vor zehn oder 20 Jahren. Das liegt vor allem an der zunehmenden Unlust junger Singles. ...

Weitere Schlagzeilen