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Euroscheine

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21.12.2012

Paris St. Germain 200-Millionen-Euro-Vertrag mit Tourismus-Behörde

Financial Fair Play der UEFA könnte so umgangen werden.

Paris – Paris St. Germain steht offenbar kurz davor, einen Vertrag mit der katarischen Tourismus-Behörde QTA abzuschließen, der dem französischen Klub zwischen 150 und 200 Millionen Euro pro Jahr einbringen würde. Dies berichten übereinstimmend mehrere französische Medien. Demnach soll der Vertrag bis zum Jahr 2016 gelten.

Mit dem Kontrakt könnte Paris St. Germain das sogenannte Financial Fair Play der UEFA umgehen. Dieses soll die europäischen Fußball-Vereine dazu verpflichten, dass alle relevanten Einnahmen die Ausgaben mindestens ausgleichen, anderenfalls droht der Ausschluss von internationalen Wettbewerben wie der Champions League.

Der Tabellenführer der Ligue 1 war im Juni 2011 von einer katarischen Investorengruppe übernommen worden. Seitdem hat PSG allein in Transfers mehr als 250 Millionen Euro investiert.

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