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19 der 28 Todesopfer des Busunglücks identifiziert

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15.03.2012

Schweiz 19 der 28 Todesopfer des Busunglücks identifiziert

Acht der Verletzten können nach Hause zurückkehren.

Sitten – Von den 28 Todesopfern des Busunglücks in der Schweiz sind bisher 19 offiziell identifiziert worden. Das teilte die Walliser Kantonspolizei am Donnerstagabend auf einer Pressekonferenz im Unfalltunnel mit. Acht der Verletzten könnten nach Hause zurückkehren. Noch am Abend wurden drei belgische Flugzeuge in Sitten erwartet, die am (morgigen) Freitag die ersten Todesopfer nach Belgien zurückfliegen sollen.

Unterdessen gab es erste Spekulationen, wonach der Busfahrer abgelenkt gewesen sein könnte. Die „Aargauer Zeitung“ berichtete auf ihrer Website über Erzählungen verletzter Kinder, wonach der Fahrer kurz vor dem Unfall am Dienstag eine DVD oder CD habe wechseln wollen. Das Busunternehmen bezeichnete dies dem Bericht zufolge als unwahrscheinlich.

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