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17 Jahre Haft wegen Brandstiftung mit Todesfolge

© AP, dapd

27.04.2012

Australien 17 Jahre Haft wegen Brandstiftung mit Todesfolge

Zeh Menschen waren ums Leben gekommen.

Melbourne – Wegen schwerer Brandstiftung mit Todesfolge ist ein Australier am Freitag zu 17 Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Das von Brendan Sokaluk im Februar 2009 im Süden Australiens gelegte Feuer gehörte zu den verheerendsten Waldbränden in der Geschichte des Landes, zehn Menschen kamen dabei ums Leben.

Sokaluk ist Autist, was bei der Urteilsverkündung berücksichtigt wurde, wie Richter Paul Coghlan vom Obersten Gericht im Staat Victoria erklärte. So habe er niemanden töten wollen, jedoch eingesehen, dass seine Tat gefährlich gewesen sei. Sokaluk wurde bereits im vergangenen Monat wegen zehn Fällen von Brandstiftung mit Todesfolge für schuldig befunden. Ursprünglich drohte ihm eine Haftstrafe von 250 Jahren.

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