StudiVZ: Externe Apps werden rege genutzt
Berlin (dts) – Auf den sozialen Internet-Netzwerken StudiVZ und MeinVZ nutzen 250000 Mitglieder die OpenSocial Funktionen, die sogenannten “Apps”, täglich. Seit deren Einführung seien diese Applikationen bereits fast fünf Millionen Mal installiert worden, am beliebtesten seien “Apps” aus den Bereichen Spiele, Service und Unterhaltung, meldete der Anbieter der Plattformen heute. Die Funkionen werden am meisten von den rund 4,4 Millionen Nutzern von MeinVZ genutzt. Das soziale Netzwerk StudiVZ wurde im November 2005 gegründet und war das erste der drei Projekte. Bis 2009 wurden diese in verschiedenen Sprachen mit separaten Plattformen angeboten, konzentrierte sich seitdem jedoch ausschließlich auf den deutschsprachigen Raum. Konkurrent “Facebook” bietet schon seit längerem eine offene Schnittstelle für externe Applikationen.
Facebook will Börsengang angeblich auf 2012 verschieben
Palo Alto (dts) – Das soziale Netzwerk Facebook wird angeblich erst im Jahr 2012 an die Börse gehen. Das berichtet der US-Nachrichtensender Bloomberg unter Berufung auf drei ungenannte Quelle. Wirtschaftsexperten hatten damit ...
30.07.2010 - 10:51 - Mobiles, Netzwelt, Telekommunikation, Umfragen
Fast jeder Zweite möchte Elektronik im Haushalt vernetzten
Berlin (dts) – Fast jeder zweite Deutsche möchte in seinem Haushalt Fernseher, Musikanlage, Computer, Handy und Co. miteinander verbinden. Das zeigt eine Forsa-Studie im Auftrag von Waggener Edstrom, die der Branchenverband ...
29.07.2010 - 14:59 - Ausland, Justiz, Netzwelt
Russisches Gericht ordnet Sperrung von YouTube an
Moskau (dts) – Ein Gericht in der russischen Stadt Komsomolsk am Amur hat die Sperrung des Internetvideodienstes YouTube angeordnet. Ursache dieser Entscheidung sei das Video “Russia for Russians”, das auf dem ...
Das diese Apps rege genutzt werden ist verständlich, wobei ich halt ein wenig zurückhaltender bin, weil vieles kann eben auch missbraucht werden.
Hallo Jan. Seh ich genauso wie Du. Ich hab bisher auch gut ohne Leben können.