Der Newsburger am Samstag, den 31.07.2010

Sollte Ihnen dieser Artikel gefallen haben, so hinterlassen Sie doch einen Kommentar und/oder empfehlen Sie diesen weiter. Sie haben selber einen Beitrag oder eine Meldung die hierher gehört? Eine kurze Mail an die Newsburger Redaktion genügt.
10.11.2009 - 15:53 - ,

Sberbank will gerichtlich gegen US-Autokonzern General Motors vorgehen

Sankt Petersburg (dts) – Die russische Sberbank prüft nach dem geplatzten Verkauf des deutschen Autobauers Opel rechtliche Schritte gegen den US-Autokonzern General Motors (GM). Die Anwälte des Geldhauses seien Sberbank-Chef German Gref zufolge derzeit mit der Untersuchung juristischer Möglichkeiten betraut. “Sollte es notwendig sein, sind wir vorbereitet, unsere Position vor Gericht zu verteidigen”, so Gref weiter. Momentan sei eine gerichtliche Einigung allerdings nicht zwingend. Der Verwaltungsrat des US-Konzern hatte sich nach monatelangen Verhandlungen gegen einen Verkauf seiner Tochterfirma Opel an den kanadischen-österreichischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank entschieden und so international für heftige Kritik gesorgt.

Das könnte Sie auch interessieren
31.07.2010 - 13:22 - , ,

Pharmabranche unterläuft Arzneimittel-Sparpaket

Berlin (dts) – Zahlreiche Pharmakonzerne unterlaufen das eben erst von der Bundesregierung verabschiedete Arzneimittel-Sparpaket. Sie nutzen dazu eine Gesetzeslücke, Experten sprechen von einer “Preisschaukel”, ...


30.07.2010 - 16:33 - , , ,

Neuseeland: Verkaufsstart von iPhone 4 von Problemen begleitet

Wellington (dts) – In Neuseeland ist der für Freitag geplante Verkaufsstart des iPhone 4 von Apple offenbar von erheblichen Pannen begleitet worden. Lokalen Medienberichten zufolge warteten Hunderte Kunden vergeblich vor ...


30.07.2010 - 13:44 - , ,

Facebook will Börsengang angeblich auf 2012 verschieben

Palo Alto (dts) – Das soziale Netzwerk Facebook wird angeblich erst im Jahr 2012 an die Börse gehen. Das berichtet der US-Nachrichtensender Bloomberg unter Berufung auf drei ungenannte Quelle. Wirtschaftsexperten hatten damit ...

Kommentar schreiben

Bitte lesen: Infos zur Freischaltung von Kommentaren

Wir behalten uns das Recht vor Kommentare mit folgenden Merkmalen nicht freizuschalten, sie vor der Freigabe entsprechend zu editieren oder im Falle automatischer Freigabe kommentarlos zu löschen.
Als Name wurde ein Keyword oder Webseitenname eingegeben
Der Kommentar ist stark werbelastig
In URL oder Kommentar wurde ein Referrallink eingebaut
Der Kommentar ist vulgär oder beleidigt andere Kommentatoren
Der Kommentar dient offensichtlich nur dem Zweck eines Backlinks
Wir hoffen auf Ihr Verständniss für diese Regeln. Support Anfragen bitte nur per EMail.