Gesetzesänderung könnte YouTube verbieten

London (dts) – In Großbritannien ist eine Gesetzesänderung verabschiedet worden, die Online-Videoplattformen wie YouTube oder Vimeo verbieten könnte. Grundlage dafür ist Medienberichten zufolge das Gesetz zur Regulierung des Internets, die sogenannte “Digital Economy Bill”. Demnach könnten Richter des britischen Hohen Gerichtshofs in Zukunft Internetseiten sperren, die einen “wesentlichen Anteil” an Material aufweisen, welches Urheberrechtsbestimmungen verletze. Wie hoch genau der Anteil für eine solche Entscheidung sein müsse, ist bislang nicht bekannt. YouTube war in der Vergangenheit vor allem von Medienkonzernen und Plattenlabels wiederholt kritisiert worden. Einige der Videos zeigen urheberrechtlich geschütztes Material und verletzen so die entsprechenden Bestimmungen.

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2 Kommentare

  1. Andreas am 5. March 2010 (18:40)1

    Das würde noch fehlen. Es geht mir schon auf den Zeiger, dass man viele Videos nicht zu sehen bekommt, weil man aus Deutschland kommt. Hier ist auch immer der “Urheberrechtsbestimmungsquatsch” schuld.

  2. GMU am 5. March 2010 (23:19)2

    Soweit wird’s bei uns och kommen, wetten dass…?!

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