BerichtFast Food macht depressiv

Spanischen Studie mit 9.000 Teilnehmern.

Burger
© dts Nachrichtenagentur

Berlin – Fast Food macht nicht nur dick, sondern auch depressiv. Es erhöht – ebenso wie der Verzehr von Industrie-Backwaren – das Risiko für Depressionen, berichtet die “Apotheken Umschau”.

In einer spanischen Studie mit 9.000 Teilnehmern stellte sich heraus, dass besonders Singles gefährdet sind, die mehr als 45 Stunden in der Woche arbeiten, ansonsten aber wenig aktiv sind und sich ungesund ernähren.

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de - maa
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