45 000 Menschen gedenken Robert Enke bei Trauerfeier in Hannover
Hannover (dts) – Rund 45 000 Menschen gedenken in diesen Momenten dem am Dienstag verstorbenen Robert Enke bei der Trauerfeier im Stadium von Enkes Fußballverein Hannover 96. Wie die Polizei mitteilte, gab es keine Zwischenfälle während des Eintreffens der Fans. Der Verein hatte im Voraus gemeinsam mit der Polizei beschlossen, keinen Alkohol in der Umgebung des Stadiums zu verkaufen. Im Laufe der live vom ARD übertragenen Trauerfeier sprachen unter anderen Hannover-96-Präsident Martin Kind, der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff und DFB-Präsident Theo Zwanziger. Zwanziger betonte, Fußball dürfe nicht alles sein. “Das Leben ist vielfältig. Denkt nicht nur an den Schein”, so Zwanziger. Nach der einstündigen Feier wird Enke auf dem Friedhof Empede neben seiner Tochter Lara beigesetzt, die 2006 im Alter von zwei Jahren gestorben war. Der an Depressionen leidende Torwart der Fußball-Nationalmannschaft hatte sich am Dienstagabend vor einen Zug geworfen.
DFB setzt Schiedsrichter Kempter vorerst nicht mehr ein
Frankfurt/Main (dts) – Der Deutsche Fußball-Bund wird seinen Schiedsrichter Michael Kempter vorerst nicht mehr einsetzen. Kempter befindet sich derzeit in einer juristischen Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Schiedsrichter-Beobachter ...
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Stuttgart (dts) – Der Wechsel von Nationalspieler Sami Khedira in die Primera División zu Real Madrid ist perfekt. Das teilte der VfB Stuttgart am Freitag mit. Sobald der deutsche Mittelfeldspieler die sportärztliche Untersuchung ...
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VfB Stuttgart startet erfolgreich in Euro-League Qualifikation
Molde (dts) – Der Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart ist erfolgreich in die Qualifikation für die Europa-League gestartet. Die Schwaben bezwangen im Hinspiel der dritten Quali-Runde auswärts den norwegischen Vizemeister ...
Ich war bei der Beerdigung und muss sagen das ich es sehr schade finde das er sich das Leben genommen hat. Viele Menschen sind auch zu sehr vom Fußball eingenommen und müssen aufpassen das diese Sportart nicht das Leben zu sehr beeinflusst.
Hallo Paul. Recht hast Du. Ich denke als Ausenstehender kann man sich den Druck auch gar nicht vorstellen, der teilweise auf den Spielern lastet. Für uns ist es oft einfach über sie zu schimpfen wenn sie mal nicht so spielen wie wir uns das wünschen, oftmals vergessen wir aber das das auch nur Menschen sind.
Es ist schlimm, was da passiert ist, aber ist der ganze Aufwand und Trubel nicht ein wenig zuviel des guten. Immerhin gibt es genügend andere Leute, die ebenfalls Depressionen haben, aber darüber redet man erst jetzt, wo es einen Prominenten getroffen hat.